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Versicherungsvergleich

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Die Bedeutung von Versicherungen für das alltägliche Leben. Der Mensch braucht Versicherungen. Ohne diese kommt er nicht aus und ist vor allen Dingen vielen Gefahren ausgesetzt, gegen die er – zumindest in finanzieller und materieller Hinsicht – nicht geschützt ist. Das ist eine Tatsache, welche man nicht einfach beiseite stellen und vor allem auch nicht verdrängen kann und sollte.

Niemand steht ganz ohne Risiken und Gefahren da. Ob Autounfall oder Einbruch, ob Beinbruch oder Diebstahl oder Krankheit, alles kann uns erreichen in allen möglichen Lagen des Lebens. Hier gilt es nun, heraus zu finden, welche Versicherungen man unbedingt benötigt, um abgesichert durch das Leben zu kommen und nicht eines Tages durch die unwillkürlichen Möglichkeiten, die das Leben so mit sich bringt, aus dem Ruder geworfen zu werden.

Welche Versicherungen nun am wichtigsten sind für einen Menschen, lässt sich letztlich nur im Einzelfall sagen. Die an sich wichtigsten Versicherungen sind jedoch die private Haftpflichtversicherung, die Berufsunfähigkeitsversicherung sowie die Lebensversicherung und die private Altersvorsorge. Dabei sollte je nach Versicherung auch bedacht werden, wie die persönliche, berufliche und auch private Lebenssituation ist. Nicht jeder Mensch braucht die gleiche Versicherung und nicht jeder Mensch muss zur gleichen Versicherungssumme versichert werden.

Die zwei Arten der Lebensversicherung

Eine wichtige Säule in der Planung der Absicherung ist die Lebensversicherung. Dabei kommt es dann immer darauf an, was man genau haben möchte. Eine reine Lebensversicherung, bei der kein Kapital angespart wird? Oder eine Versicherung, die im Todesfall zahlt, bei der aber auch für den Erlebensfall eine hübsche Summe angespart wird. Hierbei muss sich der potentielle Versicherte überlegen, was er sich leisten kann, was er sich leisten möchte und wo die Priorität liegt.

Deshalb wird auch unterschieden zwischen der Risikolebensversicherung und zwischen der Kapitallebensversicherung. Bei der erst genannten Versicherung handelt es sich um eine Lebensversicherung, die rein das Risiko des Todes absichert, die aber nicht der Bildung von Kapital dient. Bei der Kapitallebensversicherung handelt es sich um eine zweigestützte Versicherung. Die eingezahlten Beiträge dienen sowohl der Bezahlung für die eigentliche Lebensversicherung als auch der Rücklage als Kapital, das dann im Erlebensfall an den Versicherten ausgezahlt wird. Da diese Form dem Ansparen dient, ist sie natürlich vergleichsweise teurer als die günstige Risikolebensversicherung. Bei der Kapitallebensversicherung ist es auch wichtig, zu wissen, dass diese immer noch eine der besten Sparmöglichkeiten der Gegenwart ist. So ist das darin angelegte Geld steuerfrei, wenn der Vertrag mindestens 12 Jahre läuft und die Auszahlung des Kapitals vor dem 60. Lebensjahr erfolgt.

Die Private Haftpflichtversicherung


Noch immer ist diese Art der Versicherung neben der Lebensversicherung die wohl bekannteste Versicherungsart in unserem Land. Zugleich ist sie eine sehr wichtige Versicherung, egal, ob man alleinstehend ist oder eine ganze Familie um einen herum vorhanden ist. Die Private Haftpflichtversicherung hört sich zwar vom zweiten Teil des Namens her an wie eine Pflichtversicherung, sie ist jedoch völlig auf freiwilliger Basis, im Gegensatz zur KFZ Haftpflichtversicherung, die gesetzlich vorgeschrieben ist. Als Haftpflichtversicherung dient sie genau dem Zweck, der im Namen beschrieben ist, sie übernimmt die Haftung, und zwar für Schäden, die der Versicherte selbst oder seine mitversicherten Angehörigen erzeugen. Dabei ist es immer wichtig, darauf zu achten, wie hoch die Deckungssummen der Privaten Haftpflicht sind, das heißt, bis zu welcher Summe die finanzielle Haftung übernommen wird. Die meisten Verträge sehen unterschiedliche Summen für Personenschäden und Sachschäden vor, es ist jedoch wichtig, diese Deckungssummen nicht zu niedrig an zu setzen. Dies führt zwar dann zu niedrigeren Versicherungsbeträgen, aber eben auch dazu, dass im Ernstfall möglicherweise nur ein Teil des Schadens gedeckt ist und man mit dem Rest dann doch alleine dasteht, was ja nicht der Sinn einer Haftpflichtversicherung ist.

Berufsunfähigkeit, nicht aufhaltbar, aber man kann sich gegen die finanziellen Folgen absichern!


Das Thema Berufsunfähigkeit ist kein einfaches Thema, dafür ein sehr wichtiges. Wenn es um die Berufsunfähigkeit geht, es um die Gesundheit, um körperliche und seelische Gebrechen, um die Folgen von Unfällen und um schwere Erkrankungen. Und eben auch darum, dass dies das finanzielle Aus bedeuten kann. Wer heute nicht mehr berufsunfähig oder gar erwerbsunfähig ist, der hat finanzielle Einbußen. Zum Teil kann das sogar bedeuten, dass es zu einer Frühverrentung kommt, und das auf sehr geringem Niveau, oft mit Zuzahlung bis zur Höhe des Niveaus der Grundversorgung. Da sieht man dann natürlich sehr alt aus, zumal gerade durch Erkrankungen und Unfallfolgen oft höhere Kosten in der Lebenshaltung und der Sicherung des Wohnraums entstehen. Eine Wohnung, die nicht rollstuhlgerecht umgebaut ist, wird nicht mehr bewohnbar sein für einen Verunfallten mit Querschnittslähmung. Ein chronisch Erkrankter benötigt eine Vielzahl an Medikamenten, wobei nur ein Teil der Rezeptgebühr letztlich von der Krankenkasse übernommen wird. Auch stehen oft zusätzliche Behandlungen an, für welche die Kosten selbst getragen werden müssen.

Und genau hier springt die Berufsunfähigkeitsversicherung ein. Dass ein Berufs- oder gar Erwerbsunfähiger nicht von Sozialhilfe abhängig wird, sondern weiterhin ein selbstbestimmtes Leben führen kann. Vor allem ist es wichtig, frühzeitig über eine solche Versicherung nachzudenken. Je jünger man ist, wenn man erkrankt oder durch einen Unfall zu Schaden kommt, und dann aufgrund der Folgen nicht mehr erwerbstätig sein kann, desto weniger Geld ist am Ende letztlich Monat für Monat vorhanden. Deshalb darf man den Gedanken an eine Berufsunfähigkeit nicht beiseite schieben, sondern sollte sich rechtzeitig damit befassen.

Die vielen Möglichkeiten der Privaten Altersvorsorge


Die Versicherung zur Altersvorsorge im privaten Bereich war früher hauptsächlich die kapitalbildende Lebensversicherung. Inzwischen ist die Bandbreite erweitert wurden um zwei wesentliche Versicherungen, die Riester Rente und die Rürup Rente. Beide sind Formen der privaten Altersvorsorge, haben jedoch verschiedene Zielgruppen und werden auch auf unterschiedliche Art und Weise von staatlicher Seite aus gefördert.

Die Riester Rente wurde vor einigen Jahren ins Leben gerufen und war so einiger Kritik ausgesetzt. Inzwischen hat sich dies fast gelegt, was auch berechtigt ist. Die Riester Rente ist die Anlageform fürs Alter schlechthin, zumindest, wenn man gesetzlich dazu verpflichtet ist, in die staatliche Rentenversicherung einzuzahlen. Für so Pflichtversicherte bietet die Riester Rente eine Anlagemöglichkeit, die auf der einen Seite eine ganz gute Rendite bringt, und auf der anderen Seite vor Pfändungen und vor der Anrechnung auf das ALG II geschützt ist. Ein weiterer Pluspunkt ist die staatliche Förderung, die auf zwei Arten erfolgen kann, unmittelbar oder mittelbar. Bei der unmittelbaren Förderung zahlt Vater Staat ein paar Euro zu dem Sparguthaben darauf. Bei der mittelbaren Förderung wird kein direktes Geld gezahlt, sondern es wird eine Steuererleichterung gewährt. So oder so bringt die Riester Rente eine gute Summe zusammen, die dann als zusätzliche Altersrente genutzt werden kann.

Die Rürup Rente ist etwas jünger als die Riester Rente. Sie wurde geschaffen für all jene Berufstätigen und Selbständigen, die nicht zu den Pflichtversicherten der gesetzlichen Rentenversicherung fallen. Ein weiterer Unterschied zu den Verträgen der Riester Rente ist die Tatsache, dass es keine unmittelbare Förderung von staatlicher Seite aus gibt, sondern lediglich eine mittelbare Förderung über Steuererleichterungen. Dies mag zwar nicht verlockend klingen auf den ersten Blick, wenn man jedoch die gewährten Steuererleichterungen wiederum in den bestehenden Rürup Vertrag einzahlt, hat man im Rentenalter auch eine höhere Rente zu erwarten.

Riester Rente als auch Rürup Rente sind wichtig und auf jeden Fall ist der Abschluss eines solchen Vertrages wichtig, damit auch im Alter noch ein Lebensstandard gehalten werden kann, der das Leben auch wirklich lohnt. Und je früher man damit beginnt, desto mehr kann man im Laufe seines Arbeitslebens sparen, dessen sollte man sich bewusst sein!

Die Hausratversicherung ist unerlässlich, auch wenn viele es nicht glauben!


Ein Einbruch geschieht, das Hab und Gut ist weg. Und wer zahlt nun? Niemand, es sei denn, Sie haben eine Hausratversicherung abgeschlossen. Viele befassen sich nicht mit dem Thema Hausrat und Versicherung und sehen dann ganz alt aus, wenn es zu einer Beschädigung oder einem Diebstahl kommt.

Deshalb sollte die Hausratversicherung eine der ersten Versicherungen sein, die man abschließt, um sein Hab und Gut wenigstens in finanzieller Hinsicht zu schützen. Wichtig ist dabei immer: Die Verträge müssen sorgfältig gelesen werden, damit auch wirklich alles mitversichert ist. Wichtig sind auch das Aufheben der Kaufbelege und das Fotografieren von kostbaren Stücken wie Uhren, Vasen, Schmuck oder auch von wertvollen Gemälden. Damit ist sicher gestellt, dass einem die gestohlene Ware auch wirklich gehört hat und sie auch dem angegebenen Wert entspricht. Und gerade auch bei einer Wiederbeschaffung helfen Fotos als Beweismittel, das gestohlene Gut dann auch wirklich wieder als Eigentümer in Empfang nehmen zu können.

Die KFZ Haftpflicht ist keine freiwillige Versicherung


Als letzter Punkt sei hier noch die KFZ Haftpflichtversicherung angeführt. Sie ist zwar keine freiwillige Versicherung, aber gerade viele Fahranfänger machen sich im Vorfeld nicht so viele Gedanken über diese Versicherung und schließen dann bei irgendeinem Versicherungsunternehmen eine möglicherweise recht teure KFZ Haftpflicht ab. Deswegen ist hier ein Vergleich mehrerer Versicherungen sehr wichtig, weil es einen schönen Batzen an Geldersparnis bringen kann, wenn man bei einer günstigeren Versicherung einen Vertrag abschließt.

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